Die erste albanische Moschee in München wurde im Jahr 1985 gegründet und befand sich in der Dachauerstraße. Sie war ein kleiner, aber bedeutender Schritt für die damalige albanische Gemeinschaft, die einen gemeinsamen Ort für Gebet, Organisation und Identität suchte.
Später zog die Gemeinschaft in die Landsbergerstraße 75 um. Dort wurde im Jahr 1993 auch der erste offizielle Vorstand gebildet. Der erste Kassenwart war Lutvi Osmani aus Trnova, der der islamischen Gemeinschaft mit Engagement und Verantwortungsbewusstsein diente.
Im Jahr 1995 wuchs die albanische Mitgliedschaft deutlich an. Ein neuer Sekretär, Bejkim Sejdini, wurde eingesetzt, während Afet Rusiti die Leitung der Jugend übernahm und gleichzeitig als Sekretär der islamischen Gemeinschaft fungierte.
1997 wurde Afet Rusiti zum Vorsitzenden der islamischen Gemeinschaft gewählt und leitete eine neue Phase der Reorganisation und Stärkung ein.
Am 26. Mai 2000 wurde ein historischer Schritt gemacht: Die Albanisch-Islamische Zentrum „El Furkan“ wurde gegründet und in der Thalkirchner Straße 35 eröffnet. Dieses Zentrum entwickelte sich zur religiösen, kulturellen und organisatorischen Anlaufstelle der muslimischen Albaner in München.
Der aktuelle Vorstand setzt sich zusammen aus: Vorsitzender Afet Rusiti, Sekretär Bajram Iljasi, Kassenwart Naser Bajrami und Shujip Seejfullahu und der Imam Haxhi Ujkan Ef. Sejdini
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